Der frubiase® SPORT blog

7. März 2011
von Stefan Schlegel

Neu hier – mit Sprechzeiten für Eure Fragen

Ich heiße Stefan Schlegel und bin neu auf dem frubiase SPORT Blog. Ich bin 35 Jahre alt und lebe in der Nähe von Heidelberg, wo ich als  Personal Trainer und Ernährungsberater in den Bereichen Gesundheit und Fitness tätig bin. Und auch nach Feierabend  bin ich sportlich unterwegs: Vor allem Triathlon und Marathon (Rad & Lauf) sind meine Passion und da ich auch bei internationalen Wettkämpfen wie dem Ironman auf Hawaii dabei bin, ist regelmäßiges und intensives Training für mich das A und O. Mein nächstes großes Ziel ist das „Race across America“, das längste Radrennen der Welt.  

Hier auf dem Blog werde ich künftig als Trainingsexperte für Eure Fragen zur Verfügung stehen. Denn es gibt ab jetzt jeden Monat eine ‚Blog-Sprechstunde’. Hier könnt ihr mir alle Fragen rund um die Themen Training, Gesundheit und Ernährung stellen. Ganz egal, ob es um das optimale Trainingspensum, Einsteigertipps für Triathlon- oder Marathonneulinge oder die richtige Sportler-Ernährung geht – ich helfe Euch in meinen „Sprechstunden“ gerne weiter.

Und so geht’s: Einfach Eure Fragen zu dem aktuellen Sprechstundenthema unten in der Kommentarfunktion stellen und ich werde sie Euch so schnell wie möglich, ebenfalls via Kommentar,  beantworten.

Los geht’s mit der ersten ‚Blog-Sprechstunde’! Passend zum Start der neuen Trainingssaison mit dem Thema: der richtige Trainingsstart nach der Winterpause. Wie baue ich eine gute und stabile Grundlage auf? Wie sollte mein Trainingspensum bis zum nächsten Wettkampf aussehen? Wie ereiche ich Superkompensation? Mit welchen  Ausgleichssportarten kann ich mein Training ergänzen? Und, und, und…Schreibt mir einfach, was Euch für das Trainings-Kick-off unter den Nägeln brennt.

Ich freue mich auf Eure Fragen!

Euer Stefan Schlegel

5 Reaktionen zu „Neu hier – mit Sprechzeiten für Eure Fragen“

  1. Magnus Schmitt

    Hallo Stefan,

    ich arbeite schon eine ganze zeitlang mit frubiase sport.

    in kürze werde ich ins lizenzlager wechseln, nach langer beschäftigung

    mit doping bzw. medikamenten (welche darf ich, welche nicht), weist

    die nada bonn ganz deutlich darauf hin, dass ca. 14,8 % der

    nahrungsergänzungsmittel belastet sind.

    im falle einer probe wäre man ganz klar positiv.

    jetzt möchte ich natürlich auf nummer sicher gehen und hätte von euch

    gerne gewußt, wie es sich mit frubiase sport verhält.

    bis auf weiteres werde ich auf alles zusätzliche verzichten.

    lg

  2. Stefan Schlegel

    Das ist eine gute Frage, die sich viele Sportler stellen, die auch auf Wettkämpfen unterwegs sind. Ich bin zwar Trainingsexperte, aber bzgl. der getesteten Substanzen kann ich dir keine Auskunft geben. Deswegen wird das Team von frubiase sich mit einer Antwort dazu melden.

  3. frubiaseSPORT

    Vielen Dank für deine Frage. Gerade als Wettkampfsportler ist dieses Thema von großer Bedeutung.
    frubiase SPORT testet alle Produktchargen auf anabol-androgene Steroide (Prohormone), um das Risiko für die Konsumenten so gering wie möglich zu halten. Man kann allerdings bei keinem Nahrungsergänzungsmittel 100%-ig sicher sein, dass es vollständig frei von Dopingsubstanzen ist – unabhängig vom Testverfahren und Häufigkeit der Tests. Allerdings ist uns kein Fall bekannt, bei dem Dopingsubstanzen aufgrund von der Einnahme von frubiase SPORT festgestellt wurden.
    Wir hoffen, dass wir dir mit der Antwort weiterhelfen konnten.
    das frubiase SPORT Team

  4. Florian

    Hallo Stefan,
    ich fahre in meiner Freizeit viel Rad. Nun sagte man mir das würde auf dauer die Sehnen verkürzen. Laufen wirke dem entgegen. Werde mich also in Zukunft wohl oder übel auch daran machen müssen, obwohl ich eher weniger Lust darauf hab. Nun meine Frage: Was kann ich noch effektiv gegen eine Sehnenverkürzung tun?
    Mfg Florian

  5. Stefan Schlegel

    Hallo Florian,

    danke dass Du Dich vertrauensvoll an uns / mich wendest.
    Ich kann Dich als erstes einmal darin beruhigen, dass JEDE Sportart eine “Sehnenverkürzung” mit sich bringt, das ist die normale Arbeitsweise der Muskulatur. Ich selber fahre mehrere tausend Kilometer im Monat Fahrrad und kann Dir daher aus der Praxis definitiv sagen, dass DU nicht Joggen musst. Den Radprofis wird es sogar verboten zu joggen, weil es die Muskelstruktur unspezifisch beansprucht und daher etwas zerstört.

    Die Beste Art, Bewegungseinschränkungen vorzubeugen ist das gute alte Stretching. Wenn Du Dich nach dem Training gut dehnst, dann wirst Du schon bald merken, dass es wesentlich besser wird.

    Ich wünsche Dir für die Zukunft viele tolle schmerzfreie Stunden im Sattel.
    VG
    Stefan

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