8. März 2010
von Carsten Alfred Mattejiet
100 Kilometer und 100 Meilen im Regen
Es ist Freitagabend und es regnet wie aus Eimern. Die Stimmung sinkt auf ein Minimum, die Hoffnung auf einen trockenen Lauf ist gleich Null. Bei jedem Trinkbehälter, den ich koche und in das Zelt bringe, werde ich bis auf die Haut nass, obwohl der Weg bis zum Zelt keine zehn Meter beträgt.