6. Februar 2012
von Andre B.

Hallo,

unser Laufprojekt schreitet gut voran. Die Läufe werden so langsam länger und dementsprechend schwieriger. So manches Mal muss man schon an die Grenzen gehen, was natürlich auch im Sinn der Sache ist.

Wir haben jetzt einmal einen persönlichen Belastungslauf absolviert. Wir mussten 3 km so schnell wie möglich laufen. Dies war schon sehr interessant, weil wir dort auch Zeiten bekommen haben. Diesen Lauf werden wir dann auch beizeiten wiederholen, um auch eine Steigerung sehen zu können, die hoffentlich auch eintritt.

Zu den Laufzeiten hat sich auch einiges verändert und gesteigert. Der Trainingsplan hat sich schon geändert: Wir trainieren jetzt 5 Tage in der Woche, davon einmal Spinning. Die Laufeinheiten am Freitag sind die schnellen Läufe. Ab jetzt trainieren wir diese in drei Gruppen, von langsam über mittel bis sehr schnell, so dass jeder sein Tempo im Prinzip selbst bestimmen kann. Hat den Vorteil, dass keiner überfordert oder sogar unterfordert ist. Letzte Woche haben wir endlich die heiß ersehnten Tabletten von frubiase SPORT erhalten, vielen Dank dafür.

Ansonsten haben wir alle noch sehr viel Spaß an den Laufeinheiten und hoffen natürlich, dass es weiter so bleibt.

 

Ich bedanke mich im Namen aller Beteiligten für die tatkräftige Unterstützung.

 

Mit freundlichen Grüßen

André


Eine Reaktion zu „Hallo,“

  1. Alex

    Hallo Andre, Uwe und Mitläufer drinnen und draußen!

    Freut mich, daß Ihr voran kommt mit dem Lauftraining und sich immer wieder Erfolgserlebnisse einstellen.

    Ich bin dieses Jahr mit mir (noch) recht unzufrieden. Im Vergleich zum Training vor einem Jahr bin ich bei gleicher Herzfrequenz langsamer und bei weitem nicht so ausdauernd. Wobei der Vergleich auch ein bißchen schwer fällt. Einerseits komme ich nicht auf meine geplanten 40 – 50 km die Woche, andererseits mache ich öfters bei Läufen (10 – 20 km) mit, wo mich mein Laufkumpel immer übel antreibt. ;-)

    Ich denke allerdings, daß kürzere & schnellere Läufe als Training für einen Marathon nicht so viel bringen wie die langen.
    Mir unerklärlich wie ich letztes Jahr (mein erster Marathon) knapp unter 4 Stunden blieb.
    Ein bißchen setze ich auf die kommenden Wochen, wo ich dem Training Vorrang einräumen will, um die alte Form wieder zu erlangen und hoffe auch, daß das Wetter mitspielt. Zuletzt war es doch eine rechte Überwindung zu laufen…

    Laßt Euch nicht unterkriegen!

    Viele Grüße,

    Alex

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